AirBnB – Hier könnt Ihr meine Erfahrungen nachlesen

Es ist soweit: Der Urlaub steht bevor. Flug ist gebucht, vielleicht hast du dir einen Leihwagen reserviert, die Koffer stehen bereit zum Packen vor dem Kleiderschrank. Aber was ist mit der Unterkunft? Wo schläft man im Urlaub am besten? Nicht jeder kann sich neben einem teuren Flug auch noch ein Hotel leisten. Manche wollen vielleicht auch bewusst nicht in ein Hotel, was ganz unterschiedliche Gründe haben kann. Auch ich kam in die Situation, mir Gedanken über meinen Aufenthalt am Urlaubsort zu machen und bin dabei über das Internet auf AirBnB gestoßen. Die Erfahrungen, die ich damit gemacht habe, möchte ich nun gerne mit dir teilen, damit auch du weißt, worauf du achten solltest.

Was ist AirBnB? Was kann man sich darunter vorstellen?

AirBnB ist seit 2008 ein Online-Marktplatz für die Buchung und Vermietung von privaten Unterkünften. AirBnB fungiert hierbei lediglich als Vermittler. Die privaten Vermieter inserieren ihr Zuhause oder einen kleineren Teil davon, wie etwa ein Gästezimmer oder einen kleinen Anbau, ganz einfach und bequem auf der Plattform. Insgesamt bietet Airbnb Unterkünfte in über 26.000 Städten, verteilt auf 190 verschiedene Länder, an. Die Plattform selbst ist jedoch von den Unterkünften absolut unabhängig und kann demnach auch nicht haftbar gemacht werden. Durch unterschiedliche Maßnahmen stellt die Plattform jedoch sicher, dass die Buchung zwischen Gast und Gastgeber erwartungsgemäß abläuft. So bezahlt der Gast bereits vor Anreise die vereinbarte Miete; der Gastgeber erhält sie jedoch erst 24 Stunden nach Ankunft seines Gasts. Dadurch wird die Sicherheit für beide Seiten gewährleistet.

Die Abkürzung „AirBnB“ leitet sich im Übrigen von dem Ausdruck „Airbed & Breakfast“ ab.

AirBnB eine gute Alternative zu Hostels, Jugendherbergen und Co – Gute Gründe, warum man mit Airbnb reisen sollte

 Es gibt sicher viele gute Gründe, die für eine Buchung über AirBnB sprechen. Auch ich habe gute Gründe gefunden, die mich in meiner Entscheidung bestärkt haben. Zum einen ist die Auswahl an Unterkünften wirklich groß. Ob ein einzelnes Zimmer oder ein komplettes Ferienhaus – es ist für jeden etwas Passendes dabei. Hierbei kann es also sein, dass der Vermieter mit euch in den Räumlichkeiten wohnt, aber auch ein eigenes kleines Reich ist möglich. Außerdem lernt man so leichter Einheimische kennen, die zudem meist sehr offen gegenüber ihren Neuankömmlingen sind. Sie haben oft auch lustige und schöne Geschichten über euren Urlaubsort zu erzählen. Möglicherweise lebt man während des Aufenthalts auch mit ihnen zusammen, sodass man sich dem Urlaubsort gleich ein bisschen näher fühlt.

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Grund 1: Echte Profile

Die Profile auf Airbnb werden auf ihre Echtheit überprüft, um Betrugsfälle zu vermeiden. Sogenannte Fakeprofile sucht man hier also vergeblich.

Grund 2: Die Lage

Die Lage der Unterkünfte ist oft vorteilhafter als die von Hotels. Man wird nicht mitten im Touristenzentrum untergebracht, sondern dort, wo Einheimische wohnen und leben, was auch bedeutet, dass zahlreiche Geschäfte wie Supermärkte, Apotheken, aber auch Cafés schneller und leichter zu erreichen sind.

Grund 3: Die Preise

Auch preislich liegen die Unterkünfte, die über Airbnb gebucht werden, im Normalfall unter der Preisgrenze ansässiger Hotels. Es kann allerdings möglich sein, dass ihr für eure Unterkunft mehr zahlen müsst als für ein Zimmer in einem Hostel. Dafür müsst ihr es aber nicht mit Fremden teilen und könnt euren Gepflogenheiten wie gewohnt nachgehen. Ein weiterer Sparpunkt ist die Mitbenutzung der Küche, die im Normalfall mit inbegriffen ist. Selbst Kochen ist meist günstiger als ein Besuch in einem Restaurant, vor allem in einer viel besuchten Stadt.

Grund 4: Erfahrungen

Die Erfahrungen, die man während des Aufenthalts macht, sind oft individueller als bei einem Aufenthalt im Hotel. Einheimische geben gerne Geheimtipps, was Besuche und Touren angeht, anders als im Hotel, wo oft nur die besonderen und oft auch teuren Sehenswürdigkeiten empfohlen werden. Außerdem ist ein Aufenthalt in einer privaten Unterkunft einfach ruhiger und gemütlicher. Man hat keinen Massenauflauf an Touristen und hetzt nicht in letzter Minute zum Büffet oder zum Frühstück. Mit den „Mitbewohnern“ in einem Hotel pflegt man so gut wie gar keinen Kontakt, es sei denn, man streitet sich um die Liegen am hoteleigenen Pool. Bei einer privaten Unterkunft hat man viel eher die Möglichkeit, sich mit anderen an einen Tisch zu setzen und in aller Ruhe einen Kaffee oder Tee zu trinken und ein wenig zu plaudern. Auf diese Weise habe auch ich bei meiner letzten Reise viele nette Menschen kennengelernt und viele kleine Geheimnisse über die Heimat dieser Menschen erfahren.

Grund 5: freie WiFi

Ein weiteres Highlight ist natürlich das WiFi, das im Normalfall immer zur Verfügung steht. Im Hotel ist das immer so eine Sache, aber in privaten Unterkünften sollte die Internetverbindung schnell hergestellt sein, was nicht nur beim Posten von Urlaubsbildern oder kulinarischen Besonderheiten hilfreich ist.

Für wen ist das Reisen mit Airbnb weniger geeignet?

Diejenigen, die auf extremem Sparkurs reisen und keinen Cent zu viel ausgeben wollen & können, sollten auf eine Buchung über Airbnb besser verzichten. Selbst wenn die Preise hier oft niedriger sind als in Hotels, hat man doch meist seine Privatsphäre – anders als in einem Hostel –, und diese hat ihren Preis. Auch Wünschen nach einem actionreichen Urlaub kann man eher in einem Hostel gerecht werden, wo man sich das Zimmer mit anderen Leuten teilt. Partys sind hier oft vorprogrammiert.

Wer in seinem Urlaub schalten und walten möchte, wie er will und keine Rücksicht auf den Vermieter als vorübergehenden Mitbewohner nehmen möchte, der sollte ebenfalls die Finger von Airbnb lassen. Denn wie auch zuhause hat der Vermieter das Sagen. Auch All-Inclusive-Urlauber sind in Hotels besser aufgehoben als in einer Unterkunft, in der man sich um das eine oder andere selbst kümmern muss.

So findest du die perfekte Unterkunft über Airbnb

Der erste Eindruck ist der entscheidende, und diesen gewinnt man in der Regel über das Äußere, in dem Fall also über dein Profil als möglicher Mieter. Bereite dein Profil gut vor. Lade ein ordentliches Bild hoch und gib deine Daten wie Email-Adresse, Handynummer und Facebook-Profil an, damit sich der Vermieter ein besseres Bild von dir machen kann. Auf diese Weise kann ein erstes Vertrauen geschaffen werden.

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Die Suche nach dem besten Bett 🙂

Gehe bei deiner Suche nach einer Unterkunft möglichst spezifisch vor. Markiere dir, welche Unterkünfte am ehesten deinen Vorstellungen entsprechen und in die engere Auswahl kommen. Die Unterkünfte werden unterteilt in eine ganze Unterkunft wie etwa ein Ferienhaus oder eine Ferienwohnung, ein privates Zimmer nur für dich bzw. euch, ein gemeinsames Zimmer, das u. U. mit anderen geteilt wird usw. Achte hierbei auch auf dein Budget. Die Filter bei der Suche lassen sich nach deinen Wünschen einstellen, sodass sich deine Suche nicht unnötig in die Länge zieht. Lies dir die Beschreibungen der Unterkünfte ganz genau durch, um hinterher böse Überraschungen zu vermeiden.

Auch Kleinigkeiten könnten wichtig sein, wie etwa das Vorhandensein einer Waschmaschine, eines bestimmten Küchengerätes oder das Nutzen von WiFi. All das kannst du mithilfe der entsprechenden Tabs individuell bei deiner Suche einstellen.

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Stornierungen

Ganz wichtig: Schaue dir vor deiner Buchung auch unbedingt die Stornobedingungen an. Natürlich freust du dich auf deinen Aufenthalt, aber wie immer gibt es Dinge, die einem einen Strich durch die Rechnung machen können. Die Bedingungen bei Airbnb sind mehrfach unterteilt und werden von den Gastgebern frei gewählt. Du findest die Stornierungsbedingungen des jeweiligen Gastgebers auf seiner Angebotsseite der von dir ausgewählten Unterkunft.

Bewertungen

Wie bei vielen Dingen, ist auch hier die Bewertung ein sehr wichtiger Punkt. Wie haben andere Gäste den Aufenthalt genossen? War die Unterkunft ordentlich und sauber? Wurde sie angetroffen, wie auf Airbnb beschrieben? War die Lage tatsächlich wie vom Vermieter angegeben? Die Bewertungen der vorangegangenen Gäste sollten bei deiner Entscheidung eine große Rolle spielen, denn was andere super fanden, kann einfach nicht verkehrt sein, oder? Auch Kritikpunkte sind wichtig, denn hieran kannst du dich mit deinen eigenen Vorstellungen und Wünschen orientieren. Stört dich der kaputte Wäschetrockner oder der tropfende Wasserhahn?

Profile

Wie auch dein eigenes Profil, kann auch das Profil des Vermieters als Einladung fungieren. Ein gepflegtes Äußeres, ein freundlicher Blick oder sogar ein Lächeln kann viel über einen Vermieter aussagen. Außerdem geht man auf gepflegte Menschen leichter zu als auf schmuddelig wirkende. Ein ordentlicher Vermieter verspricht auch oft ein ordentliches Heim. Wenn er zudem Anfragen schnell beantwortet, hat er einen weiteren Pluspunkt sicher in der Tasche. Man sollte sich sicher sein können, den Vermieter jederzeit in Bezug auf etwaige Fragen vor der Buchung anschreiben zu können.

Deine Bewerbung

Deine Bewerbung für die ausgewählte Unterkunft sollte immer individuell ausfallen. Ich selbst habe gerne ein paar Sätze zu meiner Person geschrieben, dazu, wer diese Reise mit mir gemeinsam antreten wird und dass ich mich sehr auf die Reise, das Land und die Unterkunft freue. Ein freundliches und offenes Auftreten wird immer entsprechend honoriert.

Die Lage

Ein wichtiger Punkt sollte auch die Lage der Unterkunft sein. Liegt sie mitten im Zentrum? Gibt es in der Nähe einen Bahnhof oder gibt es Busse, die in der Nähe halten? Wie weit entfernt liegen die nächsten Sehenswürdigkeiten und Restaurants? Kann man dort gut einkaufen? Lädt die Gegend zum Entspannen ein? Mir persönlich war eine Unterkunft im Zentrum immer am liebsten, da ich gerne durch die Geschäfte schlendern und in Cafés verweilen wollte. Um das alles genießen zu können, sollte man auf jeden Fall rechtzeitig buchen, damit man am Ende nicht noch unter freiem Himmel übernachten muss.

Wie sollte man sich vor Ort verhalten?

Am Urlaubsort angekommen, gibt es vieles, worauf man achten sollte. Auf jeden Fall sollte man dem Gastgeber mitteilen, wann genau man anreist, damit dieser bei der Ankunft zugegen sein kann. Auch sollte man sein Handy anlassen, um für den Vermieter erreichbar zu sein. Dies hat sich bei mir etwas schwierig gestaltet, da ich erst ein Café mit freiem WiFi aufsuchen musst, um den Gastgeber über meine Ankunft informieren zu können. Also möglichst immer auf eine gute Erreichbarkeit achten und rechtzeitig über eventuelle Verspätungen informieren!

Hat bei der Ankunft alles geklappt, gilt es, die Regeln und Bedürfnisse des Gastgebers zu achten und zu respektieren. Ihr seid der Gast und entsprechend hat man sich zu benehmen.

Deinen Gastgeber wird es freuen, wenn er sieht, dass du Interesse an ihm zeigst. Sei offen für Gespräche über alltägliche Themen. Ich weiß aus eigener Erfahrung, dass das nicht immer so leicht ist. Ich bin nämlich selbst eher still und zurückhaltend, aber die Gespräche waren ein gutes Training für mich, an meiner Zurückhaltung zu arbeiten. Nur so lernt man nette Menschen kennen und kann sich auf unterhaltsame Gespräche freuen.

Und zu guter Letzt: Hinterlasse die Unterkunft ordentlich! Lasse nichts herumliegen, räume deinen Müll und dein schmutziges Geschirr weg, mache das Bett, bevor du gehst und sorge dafür, dass den Vermieter nicht der Schlag trifft, wenn er nach der Unterkunft sieht.

Was macht einen guten Vermieter aus?

Ein guter Vermieter bemüht sich immer um entsprechenden Erfolg. Das heißt, er gibt einen bestmöglichen Einblick in die Räumlichkeiten, etwa anhand entsprechender Fotos der Räume, des Ausblicks vom Fenster oder Balkon oder auch von der Außenfassade. Sein Profil ist mit aussagekräftigen Informationen gefüllt; Nachrichten beantwortet er möglichst zügig und in freundlichem Ton, mit dem er Gäste gerne willkommen heißt. Außerdem sollte er sich in seiner Umgebung gut auskennen und Tipps zu Bus- oder Bahnverbindungen sowie beliebten Ausflugszielen geben. Möglicherweise hat er auch Flyer oder allgemeine Informationen zu aktuellen Veranstaltungen in der näheren Umgebung, die von Interesse für dich sein könnten. Wenn er sich dir gegenüber offen zeigt, Fragen problemlos beantwortet und sich trotz möglicher Sprachbarrieren um ein nettes Gespräch bemüht, steht einer Übereinkunft (fast) nichts mehr im Weg.

Was kommt nach der Übernachtung?

Woran man auch nach der/den Übernachtung/en in der Unterkunft denken sollte, ist die Bewertung. Schließlich haben dir die bisherigen Bewertungen auch zu deiner Entscheidung verholfen, also hilf auch anderen Suchenden, die passende Unterkunft zu finden und teile deine Erfahrungen mit anderen Interessenten! Das ist nur fair gegenüber dem Vermieter sowie anderen Reisenden, selbst wenn in deinen Augen nicht alles perfekt war.

Ich selbst habe in meinen Bewertungen immer meine ganz persönliche Meinung einfließen lassen. Was hat mir gefallen, was war weniger schön? Was hatte ich mir anders vorgestellt, welche Erwartungen wurden nicht erfüllt? Durch meine persönliche Ansicht können sich auch neue Mieter ein eigenes Bild von der Unterkunft und dem Vermieter machen.

Was, wenn es mal nicht so toll war?

Probleme oder Missgefallen sollten dem Vermieter gegenüber direkt und offen angesprochen werden. Das ist besser, als eine zu kritische Bewertung zu verfassen. Oft sind es nur kleine Missverständnisse, die sich schnell aus der Welt schaffen lassen. Falls die Unterkunft ganz und gar nicht deinen Vorstellungen oder dem Inserat entsprach, kannst du dich mit deiner Kritik auch direkt an Airbnb wenden.

Ich selbst habe noch keine schlechten Erfahrungen über Airbnb gemacht, aber falls es dir anders erging, kannst du deine Erfahrungen gerne in den Kommentare mitteilen.

Meine Lieblingsunterkünfte

Hier erscheinen meine Lieblingsunterkünfte auf meinen Reisen, Orte an denen ich mich so wohlgefühlt habe, an denen ich ein Stück meines Herzens gelassen habe & auch nach dem Urlaub noch Kontakt pflege.

Safe  Room in Marrakesh bei Cindy

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Hier noch ein paar private Bilder von der Unterkunft bei Cindy. Sie ist ein wirklich herzlicher Mensch und ich kann Euch eine Übernachtung bei Ihr nur ans Herz legen. Tolle Gespräche, super Tipps für Ausflüge und ein wunderschönes Abschiedsessen am Tag vor unserem Heimflug.

Mein Fazit:

Wer es gerne etwas privater mag, der wird bei Airbnb die passende Unterkunft finden. Unterkünfte sind hier in allen Variationen zu verschiedenen Preisklassen vertreten. Die Unterkünfte sind in sämtlichen Städten und Ländern verteilt, sodass sich beinahe überall etwas Schönes finden lässt. Wenn du also nicht unbedingt in einem großen Hotel übernachten möchtest, lohnt sich ein Blick auf www.airbnb.de* auf jeden Fall. Umschauen, Auswählen, Buchen – und den Urlaub genießen!

* Wenn du dich über die Links in diesem Artikel bei AirBnB anmeldest, erhältst du ein Startguthaben. Ich stehe mit AirBnB allerdings nicht in Kontakt (außer als Kunde). 

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11 Kommentare

  • Franzi sagt:

    Vielen Dank für den imformativen Artikel! Habe mich an airbnb bisher noch nicht rangetraut. Irgendwie seltsam weil couchsurfing lmag ich sehr gern! Nach deinem Artikel werde ich es vielleicht doch mal probieren 🙂
    Lieben Gruß,
    Franzi

  • Jessica sagt:

    Ich bin ja auch bekennender AIrbnb Fan. Für mich ist eins der wichtigsten Kriterien auch die Stornobedingungen. So buche ich auch gerne mal was vor und storniere wieder. Die paar Stornogebühren fallen da ja auch nicht groß ins Gewicht.

  • Stephie sagt:

    Air B´n`b ist auch eines meine Lieblingsportale. Habe dadurch schon die tollsten Menschen kennen lernen dürfen. Es geht übrigens auch mits chmalem Geldbeutel, nicht überall aber schon immer öfters. Nämlich dann wenn der Anspruch auf ganzer Unterkunft oder gar ganzem Zimmer nicht gegeben ist. Die Vermieter müssen einen Mindestpries von 10 $ die Nacht angeben. Wer also beispielsweise eine Woche bleibt, kommt nach dem Wochenrabatt oft auf unter 10 $ die Nacht bei meinem kleinen Beispiel.

  • Stephie sagt:

    Ich bin auch großer Fan von Air BnB. Es geht übrigens auch hier günstig, nämlich dann, wenn man keinen Anspruch eauf ein privates Zimmer legt und etwas länger bleibt. Ich weiß, dass Vermieter eine Mindestpreis von 10 $ die Nacht ansetzen müssen. Wenn du also beispielsweise 7 Tage buchst, gibt es oft Rabatte und der Übernachtungspreis geht dann runter auf zum Beispiel 7 Dollar. Also auch mit schmalem Geldbeutel ist es eine nette Sache.

  • Du hast das Thema AirBnB gut zusammengefasst, dem schließe ich mich voll an. Für mich ist das Buchen einer eigenen Wohnung die entspannteste Art der Übernachtung. Hotels mag ich grundsätzlich nicht so gern und Hostels sind oft auch sehr anstrengend. Wenn ich also das Budget habe und einen ruhigen gemütlichen Ort zum Verweilen zwischen den Ausflügen haben möchte, dann ist AirBnB echt das beste Portal, um genau so eine Unterkunft zu finden.

    Liebe Grüße
    Nicole vom Reiseblog CicoBerlin

  • Lisa sagt:

    Ich kann mich auch nur positiv zu Airbnb äußern. Vor allem der persönliche Kontakt ist toll. Das Bauchgefühl zählt bei der Buchung.

    Liebe Grüße

  • Janet sagt:

    Sehr schöner, informativer Artikel. Ich bin bekennender Airbnb Fan, habe bisher nur positive Erfahrungen gesammelt und auch selbst schon einige Artikel zum Thema geschrieben. Airbnb vermittelt einfach etwas Heimisches, das Hotels nicht schaffen. 🙂
    Liebe Grüße
    Janet

  • Das sind tolle Tipps, Agy. Wir haben erst vor kurzem nach Jahren wieder mal in einer Privatunterkunft übernachtet. Was uns dabei wirklich sehr gut gefallen hat, war der persönliche Kontakt zu den Vermietern. Dabei erfährt man gleich viel mehr über den Ort und was man dort nicht versäumen sollte. Wir werden das sicher wieder machen.

  • Julia sagt:

    Seit ich seit Januar allein nach Italien reise, hab ich immer bei AirBnB gebucht und bisher auch nur positive Erfahrungen gemacht. Die Leute waren immer nett und zuverlässig, selbst wenn ich erst spät abends angekommen bin. Kann’s nur empfehlen.
    Ich plane aktuell sogar bei meinem “Dauergastgeber” in Bari anzufragen, ob ich das Zimmer auch für drei/vier Wochen mieten kann, damit ich in Ruhe eine Wohnung vor Ort suchen kann. Wenn das klappt, wär’ das Bombe! 🙂 In diesem Sinne, let’s airbnb 😉

    • Agy Agy sagt:

      Dankeschön liebe ´Julia für deinen Kommentar. Bin gespannt über deine Erfahrungen, wenn du das Zimmer länger mietest.

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