Marokko Urlaub – Zwei Frauen unterwegs

Kennt Ihr auch solche Sätze: „Seid Ihr verrückt, alleine nach Marokko zu reisen?“ „Wieso muss es denn ausgerechnet ein Marokko Urlaub sein?“ „Da werdet Ihr sicher ständig belästigt“ „Das ist doch total gefährlich – zwei Frauen alleine mit dem Rucksack unterwegs!“

Ich gebe es zu, viele dieser Sätze haben mich zum Nachdenken gebracht, obwohl ich mir vorher gar keine negativen Gedanken gemacht hatte. Allerdings wusste ich mitunter wirklich nicht, was ich darauf erwidern sollte –in meinem Kopf gab es keinen Platz für negative Assoziationen. Aber natürlich schaffen es solche Sätze immer wieder, einem zum Grübeln zu bringen und das eigene Handeln zu hinterfragen, ob die Entscheidung eine Reise nach & durch Marokko wirklich richtig war.

Flug nach MarokkoEin klein wenig mulmiger, als gedacht, war es mir dann vor Abflug doch – vielleicht sehe ich solche Reisen auch einfach ein wenig zu locker, weil ich durch eine Vielzahl von Indienreisen, an Kulturschocks gewohnt bin?

Nichts desto trotz gibt es, natürlich einige Dinge, auf die man achten sollte. Gerade, wenn man als Frau alleine bzw. auch zu zweit in Marokko unterwegs ist.

Dazu erzähle ich Euch weiter unten im Text noch mehr. Nun aber erst mal zur folgenden Frage:

Wo liegt denn eigentlich Marokko?

Marokko, auch Königreich Marokko genannt, ist einer der Maghreb-Staaten und liegt im Nordwesten Afrikas. Im Süden und Südosten grenzt es an Algerien und ist von Norden bis Westen vom Meer umschlossen – Im Norden liegt Marokko direkt am Mittelmeer und im Westen an den Atlantischen Ozean.

Auf etwa 446.550 km² leben hier rund 33.500.000 Einwohner – wenn man die Westsahara dazurechnet ergibt sich sogar eine Fläche von 710.850 km².

Das Klima Marokkos ist sehr unterschiedlich. Die Hauptstadt Rabat beispielsweise liegt in einer feuchten Klimazone, die im Sommer sehr heiß und im Winter hingegen kühl ist.

Die Landessprache Marokkos ist Arabisch – oft wird allerdings auch Französisch gesprochen. Englisch ist leider eher weniger verbreitet, wobei die Jüngeren es mitunter schon verstehen. Es ist aber auf jeden Fall von Vorteil, wenn man wenigstens ein paar Brocken Französisch spricht. Sonst wird es dir dann wie uns ergehen, das man sich mit Händen und Füßen unterhält, wenn der Gegenüber kein Englisch spricht.

Marokko ist ein äußerst vielfältiges und sehenswertes Land und ich bereue es kein bisschen, diesen Urlaub gewagt zu haben! Denn so viele Eindrücke – vor allem fürs Auge – und so viel Menschlichkeit, erlebt man nicht überall.

Dennoch gibt es ein paar Grundregeln, an die frau und auch mann sich bei einer Marokkoreise halten sollte.

Meine Reisetipps für deinen Marokko Urlaub

Andere Länder, andere Sitten. Was für Marokkaner völlig normal ist, kann uns schon „seltsam“ erscheinen – und umgekehrt. Deshalb finde ich es wichtig, auf einige Dinge zu achten, die für uns sonst selbstverständlich sind.

1.Tipp: Kleiderordnung für Frauen

Frauen sollten auf jeden Fall angemessene Kleidung tragen. Das bedeutet nicht, dass ihr in der brütenden Hitze lange Hosen, Shirts und Stiefel tragen müsst. Auf tiefe Ausschnitte und sehr kurze Röcke sowie hohe Schuhe sollte allerdings verzichtet werden, damit niemand auf dumme Gedanken kommt, weil Signale womöglich falsch verstanden werden könnten.

Kurze, knielange Hosen, leichte, flache Schuhe und ein einfaches Shirt genügen, um der Hitze zu trotzen und sich zugleich vor ungebetenen Kontakten zu schützen.

2. Tipp: Sprache & Verständigung

Bezüglich der Verständigung ist es immer gut, wenn man die wichtigsten Sätze auf Englisch oder auch auf Französisch formulieren kann. Ein Wörterbuch kann hier hilfreich sein. Allerdings sollte man sich am besten bereits im Vorfeld das Wichtigste einprägen, sonst geht es euch wie uns, als wir in Gegenden unterwegs waren, wo Einheimische kaum Englisch konnten. Dort haben wir uns nur mit Händen und Füßen unterhalten können.

3. Tipp: Touren & Tourguides

In Marokko empfiehlt es sich für Ausflugstouren einen Bus der CTM (das ist die Hauptbuslinie) oder einen Bus von Supratours zu nehmen. Diese fahren die wichtigsten Plätze an, verkehren regelmäßig und vor allem pünktlich, was man von den kleineren Busanbietern nur bedingt sagen kann. Allerdings kosten die großen Anbieter auch einiges mehr, was bereits im Vorfeld bedacht werden sollte, wenn man sehr auf das Reisebudget achten muss.

Bei Angeboten von Reiseführern oder sogenannten Guides sollte man vorher unbedingt genau nach dem Inhalt der Führung sowie dem Preis fragen und diesen möglichst bereits im Vorfeld verhandeln, sofern Handlungsspielraum besteht.

Unterkunft für eure Reise solltet ihr IMMER bereits im Voraus buchen. Kommt bitte nicht auf die Idee, auf gut Glück nach Marokko zu reisen, um dort spontan, vielleicht auch noch am Abend, irgendeine billige Unterkunft zu finden.

Passende Unterkünfte findet ihr am einfachsten im Internet über AirBnB oder ähnliche Seiten.

Was mich an Marokko begeistert hat

Während meinem Urlaub in Marokko gab es so viele Begebenheiten, die mir nahe gegangen sind oder mich begeistert haben, dass ich gar nicht recht weiß, wo ich anfangen soll. Als erstes sei wohl die Offenheit und die Herzlichkeit der Menschen in Marokko genannt, sowie die Hilfsbereitschaft die uns begleitet hat, wenn wir Fragen hatten oder den Weg nicht genau kannten.

Die Gespräche die wir führen durften, über das Land, über die Leute, über deren Ansichten und auch über die Entwicklung ihres eigenen Landes, sind mir besonders in Erinnerung geblieben.

Wenn man sich auf Marokko einlässt und einfach mal all die Eindrücke, die auf einen einstürmen auf sich wirken lässt, erlebt man eine wunderbare Zeit, die garantiert in Erinnerung bleibt. Hierzu gehören für mich unter anderem die Schönheit der Landschaft, die außergewöhnliche Umgebung im Atlasgebirge, die Palmen, das Meer, die Burgen und Stadtmauern, die Übernachtung in der Wüste oder auch die Magie der Sandformationen während des Sonnenaufganges in der Wüste.

Es gab so viele tolle und einmalige Momente mit den Menschen und der Umgebung, dass ich sie hier leider gar nicht alle einzeln aufzählen kann.

Probleme, die auftreten könnten

Sogar so banale Dinge, wie auf Toilette zu gehen, können in Marokko zu einer ganz schönen Herausforderung werden. In manchen Gegenden gibt es keine Kloschüsseln, wie wir sie gewohnt sind. Stattdessen sind Toiletten manchmal einfach nur simple Löcher im Boden und auch Toilettenpapier werdet ihr dort nicht überall finden. Es sei denn, ihr verrichtet euer Geschäft in einem Hotel oder einem modernen Café oder Restaurant. Dort sind eher mal „normale europäische“ Toiletten zu finden.

Immer ein Päckchen Tempo dabei zu haben ist nie verkehrt – allerdings solltet ihr damit eher sparsam umgehen: Marokkanische Toiletten verstopfen nämlich sehr schnell.

Essen & Trinken

Bezüglich des Essens ist ebenfalls Vorsicht geboten. Getränke nehmt ihr am besten aus Flaschen, niemals jedoch Wasser pur aus dem Wasserhahn. Leitungswasser sollte, sofern man es doch zu sich nehmen muss, vorher abgekocht worden sein.

Essen, das euch seltsam oder sehr fremd erscheint, lasst ihr besser auf dem Teller. Haltet euch stattdessen lieber an bekannte Gemüse- und Obstsorten oder Reis und Brot.

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Unangenehmes Verhalten Euch gegenüber

Es kann ebenfalls vorkommen, dass ihr plötzlich unsittlich berührt und nach eurem Familienstand gefragt werdet. Am besten antwortet ihr in solchen Fällen höflich aber bestimmt, dass ihr verheiratet oder vergeben seid und geht nicht weiter auf dieses Gespräch ein. Natürlich sind solche Vorfälle nicht schön und sollten eigentlich auch nicht vorkommen – aber da es trotzdem passieren kann, legt ihr euch am besten ein dickes Fell zu und hakt die Sache schnell ab.

Sexualität

Homosexualität ist in Marokko verboten und öffentliche Handlungen diesbezüglich stehen sogar unter Strafe. Allerdings ist es dort ohnehin eher unüblich, Liebesbekundungen in der Öffentlichkeit zu erbringen, sodass man sowohl als Homo- oder auch Heterosexueller einfach darauf verzichten sollte.

Sieht man hingegen, dass Männer einander an den Händen fassen, deutet das lediglich auf eine freundschaftliche Verbundenheit hin, ohne jegliche sexuelle Bedeutung.

Solltet ihr viel fotografieren wollen, bittet bitte vorher um Erlaubnis. Insbesondere, wenn Personen fotografiert werden sollten oder könnten. Wenn ihr Menschen ablichten möchtet, ist es üblich ein kleines Trinkgeld zu geben.

Unvergessliches Marokko – Das sollte man gesehen und erlebt haben:

Marrakesch – Ait Ben Haddou –  Zagora

Eines der Highlights unserer Marokko Reise war eine Kameltour durch die Sahara inklusive einer Übernachtung in der  Wüste. Allerdings muss man dazu auch ein paar Strapazen auf sich nehmen.IMG_5845

Bereits die Anfahrt dauert recht lange – wir sind mit einem Kleinbus von Marakesch nach Zagora aus losgefahren und legten einen Anfahrtsweg von 7 Stunden hinter uns. Der Grund für diese lange Fahrtzeit waren die vielen kleinen Zwischenstopps, um sich die Beine zu vertreten und/oder um an Sehenswürdigkeiten anzuhalten. Die Fahrt durch das Atlasgebirge war sagenhaft. Die Aussicht, die Höhe, die Natur – einmalig.

Ait Ben Haddou

Es gab auch einen Zwischenhalt beim UNESCO Weltkulturerbe Ait Benhaddou, eine sagenhaft sehenswerte Sehenswürdigkeit. Allerdings war es so heiß, dass es uns schwer fiel, die vielen Treppenstufen nach oben zu erklimmen. Oben angekommen, hat die Aussicht uns für diese Strapazen voll und ganz entschädigt.

Ait Benhaddou ist ein uraltes Dorf, welches von Berbern gegründet wurde. Die Lehmbauten dieses Dorfes sieht man schon von weit her. Bekannt wurde der Ort als Kulisse bekannter Filme, wie Alexander, die letzte Versuchung Christi und Gladiator.

marokko urlaubKurz nach dem Besuch von Ait Benhaddou ging es auch schon weiter zu den Kamelen und auf den Tieren dann eine Stunde dem Sonnenuntergang entgegen. Die Ruhe, die schwankenden Tiere unter einem, überall Wüste und Sand – es kam einem alles so endlos vor, wie in einer anderen Welt.

Zagora

IMG_5987Am Wüstencamp angekommen, gab es kurz darauf ein leckeres Essen, welches unter Sternenhimmel serviert wurde. Die Atmosphäre hatte was von Klassenfahrt – Lagerfeuer, Sternenhimmel, Musik und Gesang von den Nomaden. Wenn man wollte, konnte man auch direkt im Sand und unter dem Sternenhimmel übernachten. Wir haben dann doch das Zelt vorgezogen.

Am nächsten Morgen ging es dann auch schon wieder mit den Kamelen zum Bus – und anschließend die 7 Stunden zurück nach Marakesch.

Medina Marrakesch, Souks & Koutoubia-Moschee

Ein Muss für jeden Besucher Marokkos ist natürlich die Stadt Marakkesch mit ihrer Medina. Neben vielen Sehenswürdigkeiten gibt es dort zahlreiche Märkte, sogenannte Souks, auf denen Händler ihre Waren, wie etwa Gewürze und Stoffe verkaufen. Der Duft dort ist einmalig – und auch das Auge kommt nicht zu kurz.

IMG_5792Allerdings sollte man sich für den Besuch der Souks wirklich ein dickes Fell zulegen, weil jeder Händler versuchen wird, einem etwas zu verkaufen. Dies fand ich mitunter richtig anstrengend.

Und noch ein Tipp: Man läuft Gefahr, sich im Gassengewirr der Medina zu verlaufen – egal wie gut der eigene Orientierungssinn ist. Falls dies passiert, einfach einen Händler oder ein Kind nach dem Weg zur Koutoubia Moschee fragen. Denn wenn man diese gefunden hat, befindet man sich wieder auf dem Hauptplatz vor der Medina und findet sich wieder zurecht.

Allerdings wird einem diese Hilfe ein Trinkgeld kosten. Wir hatten leider auch den Fall, dass derjenige dann mit unserem Trinkgeld nicht einverstanden war und mehr wollte. Daher macht es Sinn den Preis für das Zeigen des Weges vorher abzufragen, dann ist man hinterher nicht erstaunt, wie viel dafür verlangt wird.

Der Ausflug in die Medina ist ein unvergessliches Erlebnis. der Trubel, das pulsierende Leben der Händler, die Gerüchte, die Farben, die schönen Innenhöfe und alten Türen. Sie ziehen einen definitiv in seinen Bann und hinterlassen einen unvergessenen Eindruck.

Safi

Ein weiterer sehr schöner Ort ist Safi. Safi liegt direkt am Meer und nicht allzu weit von Casablanca entfernt. Die Stadt wird weniger von Touristen aufgesucht, ist aber ein wichtiger Ort in Bezug auf handwerkliche Arbeiten. Vor allem Marokkos Keramikerzeugnisse werden häufig hier hergestellt.

Essaouia

Essaouira – zu Recht als Perle des Atlantiks bekannt – ist eine kleine befestigte Hafenstadt, die auf demselben Breitengrad wie Marrakech, zwischen Safi und Agadir, liegt.

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In Essaouira haben wir mitten in der Medina in einem Hotel übernachtet, was ein völliger Gegensatz zur Ruhe in der Wüste war. Trubel, viele Menschen, Lärm und doch hatte auch diese Stadt etwas ganz Besonderes an sich.

Tajine

Jeder, der einmal Gast in Marokko sein darf, sollte auf jeden Fall eine „Tajine“ probieren. Als „Tajine“ beschreibt man sowohl das eigentliche Gericht als auch das Gefäß, in dem es zubereitet wird. Eine „Tajine“ ist eine Art Schmortopf aus Lehm, in dem das Essen wie ein einem Dampfkochtopf gegart wird. Besonders auffällig sind Form sowie Deckel des Gefäßes. Hierin können verschiedene, meist süß-saure oder herzhafte Gerichte zubereitet werden.

Die beste Tajine haben wir in Safi (Chez Hosni) gegessen. Ein älterer Mann, hat uns frischen Fisch und Kartoffeln zubereitet. Dazu ein nettes Gespräch mit ihm und es war ein wunderbarer Moment des Wohlfühlens.

TajineMein ungewöhnlichstes Erlebnis

Das ungewöhnlichste Erlebnis meiner Reise war eigentlich ein eher zwiespältiges Angebot. Wir haben am Strand Kekse angeboten bekommen. Eigentlich eine schöne Geste. Doch es war kein gewöhnliches orientalisches Gebäck – sondern tatsächlich Haschkekse, die uns da zum Verkauf angeboten wurden.

Mein Fazit

Marokko ist immer eine Reise wert! Es gibt viel zu sehen und zu erleben. Man entdeckt viel Neues und sammelt viele Erfahrungen. Anfangs mag einem das Land vielleicht etwas Angst einjagen.

Aber wenn man gewisse Dinge beachtet und mit bestimmten Situationen umzugehen weiß, ist eine Reise nach Marokko oder auch ein längerer Marokko Urlaub, auch als Frau – ohne männliche Begleitung – kein Problem. Man wird auf jeden Fall viele wunderbare und einmalige Erinnerungen als Gepäck mit nach Hause bringen.

13 Kommentare

  • Daniela sagt:

    Ein sehr guter und ausführlicher Bericht. Da ist ja super drin: Landeskunde, do’s und don’ts und dann noch tolle Fotos und Empfehlungen von Orten.

    Jetzt würde ich an liebsten meinen Rucksack packen und los. Bedenken zu Ländern oder Orten begegnen mir oft, wenn ich mein Reiseziel erwähne, aber am Ende kann man nur selbst losgehen und schauen. Das muß jeder für sich selbst ausmachen.

    Die meisten Bedenken kommen übrigens con Leuten, die noch nicht selbst dort waren, sondern das irgendwo in den Medien aufgeschnappt haben. Um so wichtiger sind solche Artikel wie deine.

    Das hilft nicht nur anderen Reisenden, sondern auch den Land selbst.

    Vielen Dank und liebe Grüße
    Daniela

  • Liebe Agnes,
    dieser Artikel ist große Klasse!
    Toll, dass du dich nicht von den Bedenken deiner Freunde hast abschrecken lassen und trotz der Sorgen losgezogen bist. Was könnte ein besseres Reiseergebnis sein, als dass es zu viele gute Momente und Eindrücke gibt, um sie aufzuzählen? Wunderbar.
    Und deine Tipps bzgl. Kleidung, Verhalten gegenübern Männern und auch zum Fotografieren sind super hilfreich. Ich werde mir deinen Artikel mal direkt speichern. Wenn es mich nach Marokko treibt, wird er mir noch einmal dienen:)
    Danke dafür! Mach weiter so!

    Liebe Grüße Nicole

  • Sandra sagt:

    Hallo Agnes, ein toller Bericht mit sehr schönen Bildern! LG Sandra

  • Franzi sagt:

    Wow! Tolle Fotos hast du da mitgebracht! Nordafrika war bei mir bisher eher nicht auf dem Radar aber nach deinem Artikel sollte ich da wahrscheinlich umdenken 😛
    Liebe Grüße!

    • Agnes Agnes sagt:

      Hallo liebe Franzi, danke für deinen lieben Kommentar, freut mich, wenn ich zum umdenken angeregt habe 😉 Liebe Grüße zurück!

  • Stephie sagt:

    Oh wie schoen. Marokko steht schon lange auf meiner Liste und ich gebe dir so recht damit, dass es am Ende die kleinen Geschichten und Begegnungen sind, die eine Reise ausmachen. Egal was an Gegenwind kommt, dein Beitrag zeigt mehr als deutlich, dass du dich nicht kopflos in ein fremdes Land begibst. Der Beitrag laesst fuer mich keine Fragen offen. Freue mich auf mehr davon.

    • Agnes Agnes sagt:

      Danke für deine lieben Zeilen. Ja es sind wirklich oft die kleinen Dinge die Reisen zu etwas großem werden lassen.

  • Janet sagt:

    Man darf sich da einfach nicht einschüchtern lassen. Ich erlebe das auch immer wieder, dass Menschen besorgt sind und ihre Ängste versuchen auf mich zu übertragen. Aber ganz ehrlich: Bisher wurde ich immer positiv überrascht. Von Vorurteilen und unnötiger Panik im Voraus halte ich gar nichts. Und eure wunderschöne Reise bestätigt meine Meinung dazu mal wieder. Ganz toller Artikel und wunderschöne Fotos!
    Liebe Grüße
    Janet

    • Agnes Agnes sagt:

      Dankeschön für deinen lieben Kommentar. Und ja ich geb dir da völlig Recht, wenn man positiv herangeht, dann wird es auch meistens wirklich gut 🙂

  • Sascha sagt:

    Ein toller Post! Vielen lieben Dank für das Write-Up! Jetzt plagt mich aber schon wieder das Fernweh!! Wüsten und Weite wären jetzt genau das Richtige; ich les den Post einfach nochmal, und Tagträume dabei ein bisschen.

    • Agnes Agnes sagt:

      Hallo lieber Sascha, Danke für deinen lieben Kommentar. Ich lese den Beitrag selber öfters, wenn mich das Fernweh mal wieder zu sehr plagt 🙂

  • Ich mag Wüsten und habe auch schon einige davon auf verschiedenen Kontinenten besucht. Allerdings waren diese nicht so besiedelt wie die Wüste in Marokko. Die Wüsten in Amerika, Australien oder im südlichen Afrika sind menschenleere Weiten. Da kann man oft tagelang fahren, ohne auf eine größere menschliche Ansiedlung zu treffen. Daher ist es für mich eher ungewöhnlich, wenn ich von Orten mitten in der Wüste lese. Diese sind sicher interessant, wie Dein Bericht ja sehr gut zeigt. Marokko kenne ich bisher nicht. In meinen Vorstellungen verknüpfe ich damit einen lauten und bunten Markt mit zahllosen exotischen Gewürzen und Speisen.

    • Agnes Agnes sagt:

      Hallo, danke für deinen lieben Kommentar. Also die reine Wüste ist auch nicht besiedelt gewesen, da sind wir ja mit den Kamelen quer duch menschenleere Gegenden geritten, aber die Vorstufen, wo es eben auch schon viel Sand und Wüstenänlich ist, sind schon bewohnt und besiedelt. Es war schon faszinierend, nachts in richtiger Stille zu liegen und die Sterne anzuschauen und rund herum nur Sand. Marokko ist auf jeden Fall mehr als nur exotische Gewürze und Speisen und einen Besuch wert. Ich werde mal sehen, ob ich es mal mit einem längerem Urlaub verbinde, denn man sieht ja in den paar Tagen nur einen klitzekleinen Bruchteil des Landes

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